Release 01/2016


Sachie Matsushita - Free Cover

Sachie Matsushita – Free
fixcel 11 (rel. 2016)

Sachie Matsushita, p
Vitold Rek, b
Erwin Ditzner, dr

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„Das Trio schläft nie. Hellwach folgen drei Stimmen, drei Körper einander, in der gleichen Luft, sich  immer wiederfindend. Sachie Matsushitas unendlich scheinender Ideenreichtum wird auf gleicher Höhe umspielt. Aufgezeichnet mutmaßlich an einem heißen Julitag in Köln, als die Freiheit mindestens bis zur Wolkengrenze reichte.“ (Jan Künemund, Berlin im Oktober 2015)

„Matsushita erweist sich als vielfältige Musikerin, die virtuos und mit viel Form- und Fingergespür ihre Pianomusik in verschiedene Richtungen entwickelt…… Es gibt behutsame Stücke, die eher impressionistisch eine poetische Stimmung schaffen, während andere wiederum eruptiven Ausbrüchen gleichkommen, bei denen die Tonkaskaden Matsushita nur so aus den Fingern quellen“ (Jazzthetik, März 2016)

„Matsushita hat mit dem Kontrabassisten Vitold Rek und dem Schlagwerker Erwin Ditzner zwei anregende und intensiv reflektierende erfahrene Mitspieler gefunden, die den schnell zündenden Funken rasch zum kreativen brennen brachten. Wenn man dieses Treffen dann einfach, aber komplex mit „Free“ übertitelt, zeigt das den zu verfolgenden Weg auf eindrucksvolle Weise.“ (Concerto AT, März 2016)

„Neun Titel, getragen vom Gedanken sich unabhängig voneinander und doch im Miteinander musikalisch auszudrücken“ (Jazzpodium, Februar 2016)

„Es ist ein purer Glücksfall, wenn so ein erstaunliches Konzert geschieht und dann noch jemand dabei ist, der es kompetent und technisch angemessen aufzeichnet …… Das Frappierende an diesem Improvisationsprozess sind die helle, unaufdringliche Wachheit der drei und die jederzeitige Einmischung; die freundliche gegenseitige Verlässlichkeit, die sie sich miteinander erspielen; die intensive Gemeinsamkeit, in der nicht nur interessante Spielprozesse entstehen, sondern ein erstaunlich konsistenter und dabei kleinteilig immer wieder anders zusammengesetzter Klang-Mikrokosmos.“ (Hans Jürgen Linke, Frankfurter Rundschau, 7. Januar 2016)